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3SI NEWS

3SI will heuer über 250 Millionen € investieren

Im Vorjahr kaufte die 3SI Immogroup mehr als 30 Zinshäuser in Wien und weitere in Graz. Heuer sollen 200 Millionen € in den Ankauf von Gründerzeithäusern und zusätzliche 50 Millionen € in Firmenbeteiligungen investiert werden. Und das ist nur der erste Teil der Expansionsstrategie des Wiener Immobilienunternehmens.

Trotz erwartetem Preisanstieg soll Expansion fortgesetzt werden

 

Während zahlreiche Wirtschaftsbereiche unter den Folgen der Corona-Pandemie leiden, blickt die Wohnimmobilienbranche auf ein durchwachsenes, aber doch erfolgreiches Jahr 2020 zurück. „Wir haben im Vorjahr rund 190 Millionen € in den Ankauf von über dreißig Zinshäusern als auch Grundstücken in Wien und  Graz investiert“, blickt Ing. Michael Schmidt, Geschäftsführer der 3SI Immogroup, zufrieden auf das Vorjahr und nennt seinen „3-Stufen-Expansionsplan“ für 2021: „Wir setzen im heurigen Jahr 1. auf höhere Investitionen bei Zinshäusern und Grundstücken für den Neubau, 2. auf 1A-Lagen in Wien und Graz sowie anderen Landeshauptstädten und 3. zusammen mit dem Geschäftsbereich Neubau auf die Schaffung und den Verkauf von noch mehr Wohnungen als in den Jahren zuvor!“ 

 

 

Über 250 Millionen € für Immobilienprojekte

 

Schon jetzt zählt das Familienunternehmen der Schmidts dank weit über hundert Gründerzeithäusern mit einer Fläche von mehr als 120.000 Quadratmetern zu den größten Zinshausbesitzern in Wien. In einem ersten Schritt sollen 2021 mindestens 200 Millionen € in den Ankauf von Zinshäusern und Grundstücken investiert werden. Zusätzliche weitere fünfzig Millionen € sollen in die Beteiligungen von Immobilienprojekten fließen. Schmidt: „Wer ein Grundstück oder ein Zinshaus kaufen will und einen finanzstarken Partner mit Know-how sucht, ist bei uns genau richtig - wir strecken bei einer Beteiligung die Eigenmittel gerne vor und helfen bei der Umsetzung der Projekte.“

Selbst steigende Zinshauspreise sollen die 3SI-Offensive nicht bremsen. Schmidt: „Ich gehe von einer Preissteigerung von zumindest fünf Prozent aus. Dennoch erwarte ich, dass wieder mehr Gründerzeithäuser auf den Markt kommen, weil viele Eigentümer dieses hohe Preisniveau zum Verkauf nutzen werden.“ Nach dem im Vorjahr erfolgreichen Schritt nach Graz kann sich Schmidt „auch eine regionale Verbreiterung in weitere Landeshauptstädte vorstellen. Wir beobachten das schon länger und Linz wäre sicherlich eine Überlegung wert.“

 

400 Wohnungen schaffen und verkaufen

 

Als drittes Expansionssegment hat die 3SI den  boomende Wohnungsmarkt im Visier. 2020 wurden in Österreich insgesamt 19.000 Wohnungen geschaffen. Heuer sollen es „nur“ noch 11.000 werden. Rund 300 3SI-Wohnungen wurden im Vorjahr verkauft. „2021 rechnen wir mit über 400 Wohnungen, die wir auf den Markt bringen werden“, kalkuliert Schmidt und erwartet „einen weiteren Anstieg bei den Kaufpreisen. Insbesondere im Altbausegment und im städtischen Bereich ist das Angebot schon jetzt knapp und es kommen kaum neue Wohnungen nach. Und hier ist man bei uns genau richtig – etwa rund siebzig Prozent unserer Wohnungen werden heuer im revitalisierten Altbau entstehen. All unsere Altbau-Projekte zeichnen sich durch tolle innerstädtische Lagen, eine hervorragende Infrastruktur und aufwendige Revitalisierungsmaßnahmen aus. “ So befinden sich etwa Projekte wie die Große Pfarrgasse, EinsiedlergasseDißlergasse oder Petzvalgasse bereits in Bau bzw. stehen knapp vor Baubeginn. Weitere Zinshaus-Objekte wie beispielsweise in der Lindengasse, der Ehrenfelsgasse oder der Apollogasse sind in der Planungsphase.

Ebenfalls in Planung befinden sich zahlreiche Neubau-Projekte wie eine Villen-Siedlung in bester Lage des 19. Bezirks. Zudem werden wieder zahlreiche Vorsorgewohnungen – etwa in der Albrechtskreithgasse in 1160 Wien – auf den Markt gebracht werden.

 

Foto: © 3SI Immogroup | Philipp Schuster